Herren 1

Damen

Herren 2

Jugend

Events

Aktuelle Termine

k

 

 

Samstag 3.12.2016

 

 

E-Jugend

10:00

TSV Landsberg

SC Wörthsee

Wörthsee

 

 

mC Jugend

11:00

TSV Neubiberg

TSV Landsberg

Neubiberg

 

 

E-Jugend

11:32

SC Wörthsee II

TSV Landsberg

Wörthsee

 

 

E-Jugend

12:18

VfL Buchloe

TSV Landsberg

Wörthsee

 

 

E-Jugend

14:13

TSV Landsberg

TSV Peißenberg

Wörthsee

 

 

Herren 1

19:00

SG Biessenhofen-Marktoberdorf

TSV Landsberg

25:29

 

 

Damen

19:00

SC Weßling

TSV Landsberg

29:16

 

 

Sonntag 4.12.2016

 

 

mA Jugend

10:30

TSV Forstenried

TSV Landsberg

20:29

 

 

mB Jugend

11:00

TSV Landsberg

TSV Ottobeure

20:32

 

 

mD2 Jugend

14:30

TSV Landsberg

TSV Herrsching

 

 

 

mD2 Jugend

16:00

TSV Landsberg

TSV Herrsching

10:17

    Herren 2 16:30 Eichenauer SV  TSV Landsberg 26:19
 

Handballerball (1.12.2016)

Handballer Ball 25.Februar 2017 - Vorverkauf startet

 

Am Samstag den 25.Februar 2017 steigt wieder der „Handballer Ball“ im Landsberger Sportzentrum.

Getanzt wird wieder „in allen Sälen“, ob in der Wandelhalle zur Liveband, oder daneben in der Disco im Vortragsaal. Jede und jeder, ob jung oder auch älter, wird Musik und Rhythmus nach eigenem Geschmack finden. Es gilt also, einmal kommen und zweimal tanzen.

Für Abwechslung sorgen verschiedene Showeinlagen, auch die Aktiven der Damen- und Herrenmannschaft sind wieder dabei..

Einlass ist ab 19.00 Uhr und die letzten haben sich bisher immer erst im Morgengrauen auf den Heimweg gemacht.

 

Karten können ab sofort im Vorverkauf bestellt werden unter neumeyer.roland@googlemail.com

Die Karte kostet 10 €, mit reserviertem Sitzplatz/Tisch 15 €, zuzüglich 1€ Versand.

Zwischen dem 10.12. und 24.12.2016 erfolgt kein Versand, Bestellungen sind aber möglich.

 

Ab dem 15.Januar gibt es sie dann auch beim Reisebüro Vivell, in Landsberg am Hauptplatz.

Einfache Eintrittskarten ohne Sitzplatzreservierung gibt es auch bei allen Heimspielen der Landsberger Handballer oder an der Abendkasse. 

 

Damen  (4.12.2016)

Deutlicher als nötig, 29:16 Niederlage gegen beim SC Weßling

 

So unterlegen wie es das Ergebnis aussehen lässt aussehen lässt, waren die Landsberger Handballer beim ungeschlagenen Spitzenreiter der Bezirksoberliga gar nicht.Man stellte gegen eine hervorragende Abwehr und hatte dabei den gegnerischen Rückraum sicher im Griff, dahinter stand dann noch eine aufmerksame Veronika Stöcker im Tor.

Auch im Angriff zeigte man gegen die meist körperlichen überlegenen Gastgeberinnen das spielerische Potential, das in der Mannschaft steckt und kam so zum Torerfolg.

So sahen die die ersten 15 Minuten auch recht vielversprechend aus. Bis zum 4:5 konnte man gut mithalten

Doch nun schlichen sich wieder die Fehler ein, mit denen man in den letzten Spielen zu kämpfen hatte. Man machte einfach zu viele technische Fehler und die Pässe kamen nicht so an wie sie sollten. Trotzdem erarbeitete man sich immer wieder gute Chancen, schaffte es jedoch zu oft nicht den Ball dann auch an der guten Weßlinger Torhüterin vorbei zu bringen. Das alles führte natürlich zu einfachen Ballgewinnen für Weßling, die diese mit präzisen Gegenstoßpässen in Tore ummünzten.

So wuchs der Rückstand auf 6:10 (21.). Die Landsbergerinnen kämpften sich nochmal auf zwei Tore heran. Bis zu Pause wurden daraus dann doch wieder vier (9:13/30.).

Zu Beginn der zweiten Hälfte gelang noch der Anschlusstreffer. Mit guter Abwehrarbeit machte man es zwar den Gegnerinnen weiterhin schwer zum Torerfolg aus dem Positionsangriff zu kommen. Aber an der Fehlerquote im Angriff änderte sich nichts. Leider schenkte man ein ums andere Mal den Ball her. Weßling nutze die sich bietenden Gelegenheiten sicher zu einfachen Gegenstoßtoren, da gab es auch für Veronika Stöcker nichts zu halten. So war die Partie dann beim 13:19 (42.) eigentlich entschieden. Da nütze aller Einsatz bei den Landsbergerinnen nichts, man schaffte es nicht mehr den Schalter nochmal umzulegen. So wurde es am Schluss richtig deutlich

„Richtig schade, dass wir vorne nicht ins Spiel gefunden haben und sich die Mädels so nicht für ihre Leistung in der Abwehr belohnt haben.“

 

Veronika Stöcker, Ruth Krenss (1), Lena Hierstetter, Marina Hereth (4/1) Raphaela Duràn-Kieslinger (4/1), Barbara Bonfert, Franziska Kemény, Mary Saro, Lisa Hierstetter Simone Rank (1), Manuela Friedrich (4), Sandra Kolberg, Rebecca Scheuer, Jessica Menius (1) 

 

Jürgen Krenss

 

Herren 2 (26.11.2016)

Ungefährdeter Erfolg 30:24 gegen den HC Gauting

 

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung sicherte sich die zweite Herrenmannschaft der Landsberger Handballer den Sieg im Heimspiel gegen den HC Gauting.

Die ersten Minuten verliefen noch ausgeglichen (2:2/4.). Dann stabilisierte sich die heimisches Abwehr zusehends und mit engagiertem Spiel nach vorne begann man sich einen Vorsprung zu erarbeiten (6:3/10.). Gauting kam immer wieder heran (9:8/17.), doch die Gastgeber behielten die Nerven, zeigten eine gute kämpferische Einstellung und zogen wieder weg (13:9/21). Der Vorsprung schmolz zwar bis zur Pause wieder auf ein Tor zusammen (15:14), aber Angst haben musste man irgendwie nicht um die Landsberger haben. Wenn nötig konnte man immer noch auf die kämpferische Einstellung setzen.

Nach dem Seitenwechsel kassierte man dann noch mal den Ausgleich (16.16/34.), aber dann fanden die Gastgeber aber immer besser zu ihrem Spiel. Sie gingen in Führung (23:20/46.) und gaben diese bis zum Ende nicht mehr ab. Auch Unterzahlsituationen überstand man gut.

Am Schluss legte die junge Truppe noch einen 3:0 Lauf hin und gewann so das Spiel mit 30:24.

Sichtlich zufrieden war dann auch Trainer Dirk Meier, “ das war eine gute geschlossene Leistung, die Jungs haben diszipliniert und mit Einsatz gespielt und so verdienst gewonnen.“

 

TSV Landsberg:

Felix Kohlscheen, Leif Erhard, Phillip Scharnagl (4), Felix Stütz (4), Roderic Fonteyne (4), Niklas Kullmann (5), Markus Gruber, Florian Redl (1/1), Kai Förster (4), Lukas Spieß (4/1), Finn Meier (2), Jonas Sirch (1), Marco Keis (1),

Damen (26.11.2016)

Am Ende ein klare Sache 26:12 Sieg gegen den TSV Gilching

 

Gegen den TSV Gilching wollten die Landsberger Damen sichtlich von Beginn an gar keinen Gedanken an die deutliche Niederlage vom letzten Wochenende aufkommen lassen. Man begann mit schnellem Angriffsspiel, doch litt einige Zeit lang darunter die Präzession. Und die Gegnerinnen hielten durchaus mit. Sie waren in der Abwehr schnell auf den Beinen und boten auch wurfgewaltige Rückraumspierinnen auf. Die heimische Abwehr agierte da zunächst etwas zu zurückhaltend und  ließ den Gilchingerinnen viel Raum. So war es lange Zeit eine Partie auf Augenhöhe. (4:4/13.). Gilching arbeitete viel und nutze Landsberger Fehler in dieser Phase konsequent. Ihre Führung war zu dieser Zeit auch auf Grund der mangelnden Chancenverwertung der Gastgeberinnen, nicht unverdient (5:7/18.). Etliche schön heraus gespielte Chancen wurden nicht verwertet.

Aber die Landsbergerinnen blieben geduldig und wurden immer stabiler, vor allem in der Abwehr stand man jetzt kompakter agierte ein Stück offensiver. In der 23. Minute hatte man wieder ausgeglichen (8:8). Und in die Pause ging man mit einem (11:9).

Dann kam in der zweiten Hälfte die stärkste Phase der Gastgeberinnen. Die Abwehr arbeitet nun weiter konsequent und nahm die starken Rückraumwerferinnen der Gäste nun früher an. Die offensive 5:1 Abwehr funktionierte und die daraus folgend Gegenstöße wurden verwandelt. Auch im Positionsangriff zeigte man nun die spielerischen Qualitäten, agierte konzentriert und warf sicher. Überzahlsituationen wurde clever genutzt. Die Tore fielen im Minutentakt. So zog man binnen 7 Minuten auf 18:10 weg und hatte den Gegner sicher im Griff. Eigentlich war die Partie entscheiden, Gilching konnte da nicht mehr dagegen halten.

Trainerin Doris Antonitsch nutze das um viel zu wechseln, dadurch kam in die Angriffe etwas aber ein Bruch, aber die Abwehr stand weiter stabil. Insgesamt ließ man in der zweiten Hälfte nur 3 Gegentreffer zu. Zum Ende hin machten die Landsbergerinnen nochmal Druck im Angriff  und vergrößerten den Abstand bis Endergebnis vom 26:12.

„Wir haben heute ein bisschen gebraucht bis es lief,“ so Doris Antonitsch nach dem Spiel. “Aber die zweite Halbzeit war dann so wie ich mir das vorstelle, haben die Mädels gut gemacht.“

 

Veronika Stöcker, Ruth Krenss (3), Lena Hierstetter (4), Marina Hereth (2) Raphaela Duràn-Kieslinger (2/1), Barbara Bonfert, Franziska Kemény, Mary Saro, Lisa Hierstetter (3/3), Lisa-Marie Hohenadl (2), Manuela Friedrich (2), Sandra Kolberg (1), Rebecca Scheuer (2), Simone Rank, Jessica Menius (5) 

 

Jürgen Krenss

Herren 1 (26.11.2016)

Daheim bleibt es schwierig, deutliche Niederlage gegen die HSG Gröbenzell-Olching

 

Gerne hätten die Landsberger Handballer an die gute Leistung aus dem Spiel beim TSV Gilching angeknüpft, doch das gelang nur zu Beginn, und dann verlor man richtig den Faden. So musste man wieder eine deutliche 30:40 Heimniederlage hinnehmen.

Anfangs sah es noch ganz gut aus. Der Auftakttreffer der Gäste war schnell ausgeglichen und man konnte sogar zwei Tore vorlegen (4:2/7.). Zunächst war es dann eine Partie auf Augenhöhe. Die Gäste glichen zwar wieder aus und legten auch mal vor. Aber die Landsberg zog immer wieder nach. Zum letzten Mal waren sie dann in der 20. Minute vorne (9:8). Dann tat man sich im Angriff immer schwerer zum Torerfolg zu kommen. Zu oft fehlte die notwendige Präzession im Passspiel und den Aktionen die Klarheit. Die Gäste dagegen setzten sich mit dynamischem Angriffsspiel immer wieder durch. So gerieten die Landsberger bis zur Pause in einen 12:16 Rückstand.

Den Trend konnte man zu Beginn der zweiten Hälfte stoppen zwar wuchs der Vorsprung kurzzeitig auf 5 Tore aber im Angriff gelang jetzt wieder mehr. Im der 34. Minute sah es dann so aus als wäre man auf dem weg die Partie zu drehen, man war auf 17:21 dran und selbst im Ballbesitz. Doch es gelang nicht auf 3 Tore zu verkürzen. Stattdessen kassierte man wieder einen Gegentreffer. Zusehends bekam man gegen die HSG Probleme in der Abwehr. Immer wieder tanzten die beweglichen Angreifer die Landsberger Abwehr regelrecht aus. Die ließ vieles an Kompaktheit, die in der letzten Saison eine Stärke war, vermissen und agierte zu statisch. Dadurch kam man auch nicht in das Gegenstoßspiel, eigentlich eine der schärfsten Waffen der Landsberger.

Da nütze es auch nicht, dass man im Angriff immer wieder erfolgreich war. Gröbenzell-Olching war einfach effektiver und hatte mit der heimischen Abwehr wenige Probleme. So gelang es nicht zu verkürzen (22:27/44.). Trainer Sofian Marrague versuchte mit verschiedenen taktischen Mitteln noch etwas zu bewegen und riskierte mehr. Doch auch der 7. Feldspieler oder Umstellungen in der Abwehr griffen nicht. Die Gegner blieben effektiv und nützten die sich bietenden Gelegenheiten. So blieben auch 4 Landsberger Tore in Folge in den Schluss Minuten nur noch Ergebniskosmetik, 40 Gegentore sind einfach zu viel.

So blieb nur die Hoffnung, dass es am nächsten Wochenende bei der SG Biessenhofen-Marktoberdorf besser läuft. Allerdings haben die bei der HSG Gröbenzell-Olching gepunktet, das wird also alles andere als einfach..

Dominik Keller, Felix Kohlscheen, Christoph Stöcker (3), Tom Steber (4), Christian Eisen (5), Moritz Hierstetter (4), Roderic Fonteyne, Alexander Schwarz (5), Gatto Piepenburg (2), Max Wurst (5), Kai Roth (2/1), Mustafa Uyar,

 

Jürgen Krenss

Herren 1 (19.11.2016)

Wieder Stabilität gewonnen, 28:28 gegen den TSV Gilching

 

Das Unentschieden der ersten Herrenmannschaft gegen den TSV Gilching ist so ein Ergebni,s bei dem man an Schluss nicht weiß, hat man nun einen Punkte gewonnen oder einen verloren. Und eigentlich gilt in diesem Fall beides. Sieht man das 28:28 vor dem Hintergrund des bisherigen Saisonverlaufs, ist ein Punkt in Gilching auf jeden Fall ein Gewinn. Gerade die letzte deutliche Niederlage gegen Weilheim war für die Landsberger schon ein Brocken der verarbeitet werden musste.

Wenn man sich aber den Situation am Ende des Spiels anschaut, 40 Sekunden vor Schluss führte Landsberg noch und kassiert dann, wenn auch in Unterzahl, den Ausgleichstreffer kann man das schon auch als verlorenen Punkt einordnen.

Die Landsberger präsentierten sich in Gilching deutlich stabiler wie zu Letzt. Diesmal legte man vor, statt in Rückstand zu geraten (4:2/6.). Erst nach einem guten Drittel konnten die Gastgeber ausgleichen und ihren 4:0 Lauf zur 6:9 (14.) Führung nutzen. Doch die Landsberger ließen sich davon nicht beeindrucken und hatten bald wieder ausgeglichen (11:11/21.). Bis zur Pause blieb die Partie ausgeglichen, erst in den letzten Minuten vor dem Halbzeitpfiff gelang es den Landsbergern wieder auf 17:15 vorzulegen.

Gegen die sehr effektiv spielenden Gastgeber, kaum eine der sich bietenden Chancen ließen sie ungenutzt, konnte der Vorsprung nicht gehalten werden (18:18/34.). Die Gastgeber machten da weiter und begannen sich einen Vorsprung zu erarbeiten und waren schließlich 4 Tore (21:25/51.) vorne. Doch die Gäste vom Lech hielten dagegen. Es war der Tag von Moritz Hierstetter, erglänzte mit 10 Toren aus dem Rückraum. So kam man zurück und hatte kurz vor Schluss nicht nur ausgleichen, sondern lag sogar einen Treffer Vorne (28:27/59.). Allerdings kassiert man auch noch eine Strafzeit für die letzten Minuten. Dann nahmen die Gastgeber eine Auszeit und mit einem schönen Spielzug nutzen sie ihre Überzahl und glichen nochmal aus.

Nur kurz trauerte der Landsberger Trainer Sofian Marrague dem Punkt nach, „wäre schon schön gewesen, hier zugewinnen. Aber ich denke wir haben ein gutes Spiel gemacht und ein Punkt in Gilching ist auch nicht schlecht, für mich ist das ein gewonnener Punkt! Die Trainigsarbeit der letzten 3 Wochen hat uns gut getan. Die Mannschaft zieht mit und tritt geschlossen auf. Um so ein Spiel auch zugewinnen, sind wir bei vielen Kleinigkeiten noch nicht sicher und effizient genug. Daran arbeiten wir, das wird schon.“

 

Dominik Keller, Christoph Stöcker, Tom Steber (3), Christian Eisen (3), Moritz Hierstetter (10), Markus Heidner, Alexander Schwarz (4), Gatto Piepenburg (1), Max Wurst (2), Kai Roth (5/2), Johnny Giez, Roderic Fontenyne

 

Jürgen Krenss

Jugend (19.11.2016)

Keine großen Probleme Die eigene Linie gehalten und konsequent zu Ende gespielt

 

Auch mit kleinem Kader hatte die männliche A-Jugend keine großen Probleme beim Eichenauer SV.

Zwar verschlief man zunächst den Start etwas (2:3/6.). Aber nachdem Trainer Dirk Meier in der Abwehr umgestellt hat hatte man den Gegner immer besser im Griff (5:4/12.). Bis zu Pause ließ man dann keine Gegentor mehr zu und konnte mit einem beruhigenden14:4 in die Kabine gehen.

Da machte man dann in der zweiten Hälfte weiter. Mit einer stabile Defensive und geduldig ausgespielten Angriffen kam man regelmäßig zum Erfolg. Von einem kurzen aufbäumen der Gastgeber ließ man sich nicht beeindrucken und konnte sich so über ein auch in dieser Höhe verdientes 28:13 freuen.

 

TSV Landsberg: Leif Erhard, Jakob Wind (2), Tobias Giez (5), Jonathan Giez (6/2), Oliver Hermann (1), Finn Meier (8), Hazem Al Basier, Florian Hauser (4), Bastian Großmann (2),

 

 

Aufstieg in die Bezirksoberliga gesichert

 

Die männliche D1 Jugend spielte am Samstag in Sonthofen ihr letztes Turnier. Leider hatte Mindelheim kurzfristig abgesagt. So wurde das Spiel gegen Sonthofen vorgezogen.

Gegen die unbequemen Allgäuer machten es die Landsberger im Angriff ganz gut nur in der Abwehr fehlte etliches an Konzentration und Kampfbereitschaft.

Trotzdem ging es einer 12:7 Führung für Landsberg in die Halbzeit. Trainer Franz Kiss forderte in der Pause im Angriff weiter konzentriert den Abschluss zu suchen. In der Abwehr fanden die Jungs , wie schon in der ersten Hälfte, nicht zu einer geschlossenen Teamleistung und im Angriff wurde des öfteren trotz der Mahnung unkonzentriert der Abschluss gesucht. Die Folge davon war das Sonthofen nicht nur ausgleichen konnte (13:13) sondern sogar kurz vor Schluss mit 15:16 in Führung ging. Aber am Schluss konnten sich doch noch die Lechstädter mit 24:22 durchsetzen und belegen nun den zweiten Platz mit 13:3 Punkten. Damit ist der Aufstieg in die Bezirksoberliga geschafft. Ab Januar geht es dann weiter in der neuen Liga weiter.

 

TSV Landsberg: Björn Weibels, Sven Weibels, Steffen Leinich, Rico Jahn, Ben Wasiniewski, Simon Ontl, Robin Ontl, Jan Birner, Moritz Schneider.

 

Die männliche D2-Jugend trat zeitgleich zu Hause gegen Weßling und Gauting an. Gegen Weßling gelang ein 16:9 Erfolg in dem die Jungs zeigten, dass sie langsam zu einer Mannschaft zusammenwachsen. Die anschließende hohe 6:22 Niederlage gegen den haushohen Favoriten aus Gauting war zu erwarten und ist kein Beinbruch. Da Gauting definitiv eine Liga zu niedrig spielt und mit ihrer körperlichen Überlegenheit jede Mannschaft in dieser Liga dominieren kann.

 

Kader: Simon Urban, Florian Jakob, Paul Bachmann, Marius Wiesenbauer, Bastian Krischker, Noah Lesmeister, Shane Voß, Elias Schukies, Valentin Eichemeier

 

 

 

Eine Mannschaft mit Potential

 

Mehr als "mithalten" kann unsere weibliche D -Jugend in der Bezirksliga. Die Ergebnisse spiegeln im Moment zwar noch nicht das spielerische Potenzial, das in dieser Mannschaft steckt, wieder. Sie sind schnell, sie sind wild, sie entwickeln eine tolle Übersicht. Was noch fehlt ist der nötige Druck hinter den Würfen um auch gegen starke Torhüterinen zum Erfolg zu kommen. So bleibt in vielen schön herausgespielten Aktionen noch der Torerfolg aus.

So mussten sich die Mädchen nach einem tollen Spiel gegen Gröbenzell mit 11:16 geschlagen geben.

Im zweiten Spiel gegen Herrsching viel das Ergebnis auf Grund der doch sehr verschiedenen körperlichen Voraussetzungen, mit 10:25 viel zu hoch aus.

Zufrieden sind auch die Trainerinnen Doris Antonitsch und Brigitte Heinecke, „schön ist, das mit jedem Spiel wachsende Selbstbewusstsein einzelner Spielerinnen zu sehen. Jetzt warten wir mit Spannung auf die Rückrundeneinteilung. Da werden wir nämlich ordentlich mitmischen!“

 

Miriam Licht (2), Sonja Heinicke (2), Maya Jorasch (4), Anna Scheffler, Anne Belozerkovski, Ariana Ganea, Johanna Juchem (1), Laura Fleer, Emma Schindelmann 2, Anne-Marie Belozerkovski, Leonie Silberhorn, Ann-Kathrin Scheraus (3)

 

 

Damen (19.11.2016)

Chancenlos, bittere Niederlage gegen den HCD Gröbenzell II

 

Gegen einen HCD Gröbenzell II in Bestbesetzung waren die Landsberger Handballerinnen chancenlos. Die Gastgeberinnen traten in Bestbesetzung an und zeigten sich auf allen Positionen blitzschnell und gefährlich gut besetzt.

Gut es hätten nicht gleich 42 Gegentore sein müssen. Aber die schon beim Spiel in Oberhausen zu beobachteten technischen Fehler, konnten in Gröbenzell nicht durch kämpferischen Einsatz wett gemacht werden. Sie wurden von hoch motivierten, technisch versierten Gegnerinnen kompromisslos bestraft. Immer wieder mal war man gegen die schnellen Angreiferinnen in der Abwehr einen Schritt zu langsam. Daher rührten auch die schmerzlichen 8 Zeitstrafen.

Der erste Treffer gelang noch den Landsbergerinnen, dann tat man sich gegen offensive die 3:2:1 Abwehr sehr schwer. Gröbenzell bot hier eine beeindruckende Leistung. Der Landsberger Rückraum entfalteteWirkung gegen eine aufmerksame Torhüterin der Gastgeber. Selten bekam man einen strukturierten Spielaufbau hin.

Die sonst so gefährlichen Tempogegenstöße Gröbenzells hatte man noch einigermaßen im Griff, einige Male lief man die langen Pässe ab. Aber die schnellen variantenreichen Positionsangriffe stellen die Landsberger Abwehr immer wieder vor große Probleme. So war der eigentlich schon entscheidende 5:20 Rückstand zu Pause eine logische Konsequenz.

Etwas besser lief die zweite Hälfte, trotz des großen Pausenrückstandes boten die Landsbergerinnen eine engagierte 2. Halbzeit. Sie gaben sich nicht auf und kämpften weiter. Jetzt gelangen auch immer wieder Torerfolge. Am Schluss stand dann ein 20:42 an der Anzeigentafel.

Trainerin Doris Antonitsch zollte dann auch den Gegnerinnen Respekt, „so wie Gröbenzell heute gespielt hat, ist das für mich die beste Mannschaft der Liga. Wir dagegen sind aber schon etwas unter unseren Möglichkeiten geblieben, unsere Fehlerquote war einfach zu hoch, da müssen wir stabiler spielen.“

 

Veronika Stöcker, Ruth Krenss (1), Lena Hierstetter (4), Marina Hereth (1) Raphaela Duràn-Kieslinger (3/1), Barbara Bonfert, Franziska Kemény (1), Rebecca Scheuer, Lisa Hierstetter, Lisa-Marie Hohenadl (2), Simone Rank, Manuela Friedrich (2), Sandra Kolberg, Jessica Menius (5/1), 

 

 

Jürgen Krenss

 

Damen (12.11.2016)

Gut gekämpft! Im Schlussspurt 23:22 gewonnen

 

 Trainerin Doris Antonitsch, hatte vorher schon vor dem Gegner gewarnt. Man darf sich vom Tabellenplatz des BSC Oberhausen nicht täuschen lassen, der BSC hahat mehr drauf, wie das Punktekonto glauben machen will.

Und so präsentierten sich die Gastgerberinnen als kampfstarke Mannschaft die unbedingt ihren ersten Saisonsieg erreichen wollten. Und das heimische Publikum wollte auch das seine dazu tun. Entsprechend war auch die Stimmung in der Halle in Huglfing, da brodelten manchmal die Emotionen auf den Rängen ganz schön.

Nicht dabei sein konnte Manuela Friedrich, aber dafür feierte Mary Saro ihr Comeback im Spiel.

Die junge BSC Mannschaft baute auf eine sehr offensive Abwehr und zeigte sich laufstark. Das erwies sich zu Beginn als gutes Rezept gegen die TSV Damen, die etwas brauchten bis sie ins Spiel fanden (0:4/5.). Mit etlichen technischen Fehlern im Angriff erleichterte man den Gastgeberinnen Ballgewinne, die diese in schnelles Spiel nach vorne umsetzen.

Dann kam Landsberg zusehends in Gänge und begann aufzuholen (4:5/9.). Aber der BSC zog nochmal auf 6:10 (23.) weg. Dem Landsberger Angriffsspiel fehlte immer wieder mal die notwendig Struktur, allzu oft ließ man sich durch die offensive Spielweise der Gastgeberinnen zu unvorbereiteten Abschlüssen verleiten. Aber mit einer immer stabileren Abwehr im Rücken, arbeitet man sich wieder heran und konnte kurz vor der Pause sogar noch zum ersten Mal in Führung gehen (12:11). Damit ging es dann auch in die Kabine.

Nach einem ausgeglichenen Beginn der zweiten Hälfte hatten zunächst die Gastgeberinnen wieder die Nase vorn (15:17/42.). Aber weiter konnten sie sich nicht absetzen. Landsberg blieb dran, immer wieder gelang der Ausgleich. Das Spiel war und blieb eng, geprägt wurde es vom kämpferischen Einsatz auf beiden Seiten. Die Schlussphase musste die Entscheidung bringen. Wieder glich der TSV aus (20:20/51.). Oberhausen legte nochmal einen Treffer vor, dann gelangen den Landsbergerinnen 3 Treffer in Folge zum 23:21(58.). Zwar konnten die der BSC noch ein Tor erzielen, aber den Ausgleich ließen die TSV Damen nicht mehr zu. „Puh, einfach in irres Spiel!“, so Lena Hierstetter nach dem Spiel

 

„Die Mannschaft wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen und hat sich in keiner Spielsituation davon abbringen lassen. Auch wenn es technische Mängel und Fehlwürfe gab, wurde das gemeinsam getragen“ lobt Trainerin Doris Antonitsch. „Besonders hervorzuheben ist das emotional disziplinierte Spiel meiner Mannschaft. In diesem Hexenkessel wahrlich kein leichtes Unterfangen!

 

Veronika Stöcker, Ruth Krenss, Lena Hierstetter (3), Marina Hereth (1) Raphaela Duràn-Kieslinger (5), Barbara Bonfert, Franziska Kemény, Rebecca Scheuer, Lena Hierstetter (4/3), Lisa-Marie Hohenadl (5), Simone Rank, Sandra Kolberg, Jessica Menius (4/1), Mary Saro (1),

itet die weibliche D-Jugend. Sie trifft am Sonntag in Wolfratshausen zuerst auf den TSV Herrsching und dann später noch auf die HSG Isar-Loisach

 

Jürgen Krenss

 

Jugend (13.11.2016)

Schön anzuschauen!

 

Im Spiel gegen Herrsching fehlte es beim Wurf noch an der Präzision. In der Abwehr konnte man nicht alle Durchbrüche gegen die körperlich überlegene Mittelspielerin verhindern. Daher ging das erste Spiel mit 8:14 verloren.

Aber schon hier konnte man erkennen, wie gut sich die Mädels spielerisch entwickeln. Ein gutes Miteinander sowohl im Angriff wie auch in der Abwehr. Verstärkt durch die gut aufgelegte Torhüterin Mona Hilbert. Hier wächst ein tolles Team heran.

 

Belohnt wurde dieses Spielverständnis im zweiten Spiel gegen Isar-Loisach. Mit sehenswerten Kombinationen und schnellem Spiel gewannen die Landsbergerinnen verdient 20:15.

 

Mona Hilbert, Miriam Licht 3, Sonja Heinicke 2, Maya Jorasch 4, Anna Scheffler, Anne Belozerkovski, Ariana Ganea, Johanna Juchem 2, Emma Schindelmann 4, Laetizia Michael 5, Anne-Marie Belozerkovski, Leonie Silberhorn, Ann-Kathrin Scheraus

 

 

Jugend (29.10.2016)

Die eigene Linie gehalten und konsequent zu Ende gespielt

 

Einen nie gefährdeten 35:20 Sieg erzielte die männliche A-Jugend im Heimspiel gegen den TSC Sonthofen.

Im Gegensatz zum Spiel in Murnau am letzten Wochenende war man fast vollständig besetzt und Trainer Dirk Meier hatte so auch noch Spieler auf der Bank sitzen. Die Landsberger gingen schnell in Führung (2:0/3.) und bauten diese weiter aus. Man spielte konsequent das was man sich vorgenommen hatte und konnte so den Vorsprung kontinuierlich vergrößern. Zur Pause lag man bereits mit 15:8 vorne. Ähnlich überlegen gestaltete man die zweite Spielhälfte und hatte bald 10 Tore Vorsprung (23:13/43.).

Diesmal war Dirk Meier mit seiner Mannschaft zufrieden, “ heute hat man gesehen was die Jungs drauf haben wenn sie ihre Aktionen konsequent zu Ende zu spielen. Schön, dass sich die Tore auf so viele verteilen.“

 

TSV Landsberg: Jakob Wind, Roderic Fonteyne (6/1), Tobias Giez (4), Jonathan Giez (4), Oliver Hermann (1), Finn Meier (3), Hazem Al Basier, Florian Hauser (8), Maximilian Glöttner (2), Bastian Großmann (1),

 

 

Ein Lehrjahr für die männliche C-Jugend

 

Ein anspruchsvolles Lehrjahr ist diese Saison für die männliche C-Jugend. Nur eine gute Handvoll Spieler fällt zurzeit in diese Altersklasse, so dass man darauf angewiesen ist, dass aus der D-Jugend Verstärkung dazu kommt. So trifft dann eine sehr junge Landsberger Mannschaft immer wieder auf Gegner die teilweise 2 Jahre älter und auch entsprechend körperlich überlegen sind.

Es war schon klar, dass das dieses Jahr keine einfache Saison für die Jungs wird,“ so Trainer Florian Horky. „Da gibt es meist deutliche Niederlagen, aber wichtiger ist, dass sie weiter Spielpraxis sammeln können und sich auch technisch weiter entwickeln. Es kommt darauf an was sie zeigen, nicht wieviel besser der Gegner ist. Und wenn sie nächstes Jahr wieder mit den anderen aus der jetzigen D-Jugend zusammen als C-Jugend spielen, verfügen sie schon über einige Erfahrung in der Spielklasse.“

Und die Mannschaft macht das recht gut. Gegen einen körperlich deutlich überlegenen SV München Laim zeigte man oft schöne Aktionen und Durchsetzungswille. Immer wieder gelang es mit viel Einsatzwillen sich gegen die massive Gästeabwehr durchzusetzen. Sicher es wurde am Schluss eine deutliche 16:33 Niederlage. Aber man hatte sich nie aufgegeben und eben auch selbst 16 Tore erzielt.

 

TSV Landsberg: Janik Jädtke, Robin Ontl (7), Nick Jochim (2), Paul Schweitzer (2), Niklas Küpper, Moritz Schneider (2), Jan Birner, Vincent Rengier (1), Robert Scheffler, Mark Wattalik (2)

 

Jürgen Krenss

 

Herren 1 (29.10.2016)

Schwierige Zeiten, auch dem TSV Weilheim unterlegen

 

Es sind schwierige Zeiten für die 1. Herrenmannschaft der Landsberger Handballer. Auch im Heimspiel gegen den TSV Weilheim wurde es nichts mit dem ersten Heimsieg. Dass man unbedingt wollte, war zu sehen, aber sonst passte nicht an diesem Abend im Sportzentrum, es war nicht der Tag der Gastgeber. Zunächst mal war es sichtlich ungewohnt für die Landsberger ohne Haftmittel zu spielen, die Gäste wollten das nicht und ohne ihre Zustimmung blieb der Harztopf zu. Das sehen die Regeln im Bayerischen Handball so vor. Da ging dann so mancher Wurf knapp drüber und mancher Pass kam nicht sicher an, auf jeden Fall ein Handicap. Dann kassierte man deutlich mehr Strafzeiten, 9:1 war am Schluss das Verhältnis. Das machte es zusätzlich schwer.

Das erste Tor der Gäste konnte man noch schnell mit einem verwandelten Siebenmeter ausgleichen. Aber gleich drauf hieß es zum ersten mal 2 Minuten Strafzeit für Landsberger. Und Weilheim präsentierte sich nicht unbedingt als spielerisch überlegen, aber als eine stabile Mannschaft, die die sich bietenden Gelegenheiten zu nutzen wusste. So legten sie zum 1:4 (8.) vor. Dann stabilisierte sich das Spiel der Gastgeber, der Angriff funktionierte jetzt besser und die Gäste konnten nicht von leichten Ballverlusten profitieren. Die Abwehr war während des ganzen Spiels sowieso der stärkere Teil. So war man bis zur 15. Minute wieder auf 5:6 dran. Die Partie war wieder offen. Dann kam es zu einen umstrittenen Wechselfehler, aber die Unparteiischen entschieden nach längeren Diskussionen gegen Landsberg. Eine Strafzeit hatte man schon und zusätzlich musste mit  Dominik Keller auch noch der einzige Torhüter raus. Maximilian Wurst vertrat ihn im Kasten. Aber gegen nur vier Feldspieler und einen Aushilfstorwart ließ sich Weilheim nicht lange bitten und zog auf 5:10 weg (18.).

Diese Hypothek erwies sich als zu groß, man kämpfte sich zwar wieder heran (7:10), aber zu vieles blieb im Landsberger Angriff oft Stückwerk, man entwickelte zu wenig Durchschlagskraft. Und am Kreis wurde Alexander Schwarz, ein wichtiges Element im heimischen Angriff, massiv abgeschirmt und die anderen konnten die dadurch entstehenden Lücken nicht schließen. So ging es mit einem 9:13 in die Pause.

Weilheim erwische den besseren Start in die zweite Hälfte, zwei Gegenstöße und es stand 9:15 (31.). Es gelang den Landsbergern einfach nicht in ihre Angriffe mehr Struktur zu kommen, die resultierenden Ballverluste nütze Weilheim um auf 12:20 weg zuziehen (37.). Die Gastgeber kämpften, konnten auch mal um 2 Tore verkürzen, aber näher kamen sie nicht mehr heran. Das Wurfpech blieb ihnen treu, da merkte man u.a. das fehlende Harz, Weilheim dagegen verwerte seine Chancen. Immer wieder war man durch Strafzeiten in Unterzahl. In den letzten Minuten waren dann auch die Kräfte am Ende und so war es für die Gäste einfach bis zum Endstand von 18:32 wegzuziehen.

Dass es gegen Dietmannsried und Kaufbeuren/Neugablonz schwer werden würde, wusste man. Doch Weilheim wurde als eine Mannschaft in Reichweite eingeschätzt, da wollte man mehr. So gibt es nun einiges an Frust zu verarbeiten. Aber Abteilungsleiter Roland Neumeyer bleibt optimistisch, „klar das ist jetzt schon eine schwierige Situation, das haben wir uns anders vorgestellt. Aber ich traue Mannschaft  und Trainer zu, da wieder raus zu kommen. Wir schaffen das gemeinsam.“

 

Dominik Keller, Fynn Meier, Christoph Stöcker, Tom Steber (3), Christian Eisen (3), Moritz Hierstetter (3), Markus Heidner, Alexander Schwarz (1), Gatto Piepenburg (1), Mustafa Uyar, Max Wurst (2), Kai Roth (5/3), Johnny Giez, Roderic Fontenyne

 

Jürgen Krenss

 

Handball-Samstag (29.10.2016)

Den Faden verloren, 15:18 gegen den TSV Weilheim

 

Danach waren sich alle einig, die Niederlage gegen den TSV Weilheim war nicht nötig. Aber nach einer starken viertel Stunde ging der Faden im Landsberger Spiel verloren und gegen die cleveren Gäste fand man nicht wieder richtig in die Spur. Belastend hinzukam, dass man auf 3 Stammspielerinnen verzichten musste.

Nach kurzem Abtasten hatten die Landsbergerinnen ins Spiel gefunden (3:2/4.). Aus einer stabilen offensiven 5:1 Abwehr heraus zog man das schnelle Angriffsspiel auf und nutzte seine Chancen (8:3/13.). Richtig schönen Handball zeigten die Gastgeberinnen. Dann jedoch kam das Landsberger Spiel ins Stocken. Zwar blieb die Abwehr stark, aber im Angriff gelang nun nichts mehr, Chancen konnten nicht verwertet werden, Würfe kamen unvorbereitet und technische Fahler kamen auch noch dazu.

Weilheim erkannte die Gelegenheit und begann zu verkürzen, schließlich waren sie auf (.7(22.) dran. Dann gelang den Gastgeberinnen endlich wieder ein Treffer´. Rebecca Scheuer, traf dann noch vom Kreis und so ging es mit 10:8 in die Kabine.

In der zweiten Hälfte hatten sich die Gäste noch besser auf das Landsberger Spiel eingestellt, und machten dem Landsberger angriff das Leben  schwer. Besonders den Rückraum nahmen sie früh an und ließen Lisa-Marie Hohenadl und Manuela Friedrich kaum zu Entfaltung kommen, so musste viel Aufwand betrieben werden um zum Erfolg zu kommen. Als die Landsberger Abwehr dann etwas die Übersicht verlor fiel schließlich der Ausgleichstreffer (12:12/26.). Man legte nochmal ein vor, aber musste kurz darauf wieder den Ausgleich hinnehmen. In der letzten Viertelstunde ließ dann auch noch die Konzentration nach. Man kämpfte aber der Angriff der Gastgeberinnen verlor an Struktur und Durchschlagskraft, heraus gespielte Chancen nützte man zu wenig und der Gästeblock stand gut. So geriet man in Rückstand (15:17/53.)  den man bis zum Schluss nicht mehr aufholen könnte.

„Das war definitiv nicht unser Tag heute, das können wir viel besser. Insofern eine absolut unnötige Niederlage, “ was das Fazit von Trainerin Doris Antonitsch.

 

Veronika Stöcker, Margit Steber, Ruth Krenss, Lena Hierstetter (3), Raphaela Duràn (4/1), Barbara Bonfert, Franziska Kemény, Rebecca Scheuer (1/1), Lisa-Marie Hohenadl (2), Simone Rank (1), Manuela Friedrich (4), Sandra Kolberg, 

 

Jürgen Krenss

 

Damen (22.10.2016)

Dem Druck Stand gehalten, 29:24 Erfolg der Damen in Pullach

 

Zum dritten Sieg im dritten Spiel, kamen Handballerinnen des TSV gegen die HSG Isar-Loisach in Pullach. Damit setzen sie sich in der Spitzengruppe Bezirksoberliga fest. Aktuell stehen sie auf Platz 2 hinter dem punktgleichen SC Weßling.

Im den intensiv geführten Spiel trafen sie dabei auf Gastgeberinnen, die ordentlich Druck machten und sich offensichtlich für die Partie einiges vorgenommen hatten.

Aber die TSV Damen hielten dem Druck Stand und gingen bald in Führung (2:1/3.). Diese Führung gaben sie dann im ganzen Spiel auch nicht mehr ab. Aber die HSG bleib zunächst dran und nütze jede Landsberger Schwäche (7:6/11.). Erst nach einer guten viertel Stunde konnten sie sich etwas absetzen (11:8/18.). Grundlage war die gute Abwehrarbeit, vorne musste man sich die Tore gegen eine gut eingestellte und körperbetonte Abwehr erarbeiten. Aber mit schnellem, beweglichem Spiel kam man immer wieder zu Chancen, und durch einen mit viel Einsatz verwandelten Gegenstoß sicherte man sich die 15:12 Pausenführung.

Nachdem sie vor dem Wechsel mit einer 6:0 Abwehr gespielt hatten, begannen die Landsbergerinnen den zweiten Durchgang wieder mit einer offensiven 5:1 Abwehrformation. Das funktionierte sehr gut. Man eroberte immer wieder Bälle und konnte sich schnell, vor allem mit Gegenstößen bis auf 18:13 (36.) absetzen. Das war eindeutig die beste Phase der TSV Damen, man hatte die Gastgerberinnen eigentlich im Griff und zeigte schöne Spielzüge im Angriff. (23:15/44.).Dann ließen offensichtlich Kraft und dadurch auch die Konzentration im Landsberger Spiel nach und die HSG witterte die Chance sich noch man heranzuarbeiten. Bis zum 21:25 konnten sie auch verkürzen (53.). Doch dann hatte sich Landsberg wieder stabilisiert und hielt diesen Abstand sicher bis zum Schlusspfiff.

„Das war jetzt gar nicht so einfach hier heute zu gewinnen. Die HSG hat sich heute deutlich verbessert gezeigt. Wir haben teilweise wieder recht gut gespielt, hatten aber auch unsere Schwankungen, wenn wir aber trotzdem gewinnen ist das schon OK. Aber natürlich müssen wir daran arbeiten noch weiter stabiler zu werden. Insgesamt sicher ein verdienter Sieg, “ bewertet Trainerin Doris Antonitsch das Spiel

Veronika Stöcker, Margit Steber, Ruth Krenss (1), Marina Hereth (2), Raphaela Duràn (5/2), Barbara Bonfert, Rebecca Scheuer, Lisa Hierstetter (4/1), Lisa-Marie Hohenadl (8),Simone Rank (1), Manuela Friedrich (4), Sandra Kolberg, Jessica Menius (4)

 

Jugend (23.10.2016) 

Einen großen Schritt Richtung Oberliga gemacht

 

Einen großen Schritt Richtung Oberliga machte die Landsberger männliche D1 Jugend im Heimturnier.

Im ersten Spiel trafen die Landsberger auf einen stark verbesserten Gegner aus Ottobeuren. In der Anfangsphase lief es noch ganz gut und schnell führten die Gastgeber mit 3:0. Danach ging allerdings nicht mehr viel zusammen bei den Jungs, die Linie war weg. Ungewöhnlich viele technische Fehler, schwache Ausnützung von Torchancen und behäbiges Abwehrverhalten hielten das Spiel offen und die Ottobeurer konnten bis zur Halbzeit auf 6:7 herankommen. Leider hatten einige der heimischen Spieler nicht ihren besten Tag und nur eine gute Torwartleistung hielt die Landsberger im Spiel. Mit 18:16 gelang dann doch noch ein Sieg.

Im zweiten Spiel traf man dann auf den TSV Sonthofen. Mit deren unorthodoxen Spielweise hatte man schon voriges Jahr einige Probleme. Sie spielten z.B. wieder lange Zeit Manndeckung. Die Trainer Franz Kiss und Florian Horky versuchten die Mannschaft darauf einzustellen. Doch die Anweisungen der Trainer vor dem Spiel und in der Halbzeit konnten die Jungs an diesem Tag nicht umsetzten. Schnell lagen sie 0:3 zurück, erst dann kamen die Jungs ein bisschen in Fahrt und konnten mit einer knappen 6:5 Führung in die Pause gehen. Die zweite Hälfte blieb spannend bis zum Schluss und letztendlich gewann man dann doch noch nicht unverdient mit 18:15 dieses Spiel.

„Mit der gezeigten Leistungen können wir als Trainer natürlich nicht zufrieden sein, lediglich die kämpferische Einstellung und die gute Torwartleistung verdient Anerkennung. Sonst ist heute nicht viel zusammengelaufen und wir wissen dass die Jungs es besser können“, war Franz Kiss nach dem Spiel „not amused“.

Trotzdem hat man mit diesen beiden mühevollen Erfolgen einen riesen Schritt in Richtung Bezirksoberliga gemacht. Rechnerisch muss nur noch ein Punkt erzielt werden, um dieses Ziel sicher zu erreichen.

Am letzten Turniertag in Sonthofen sollte das eine machbare Aufgabe sein und die Trainer hoffen, dass die Jungs sich da wieder besser präsentieren.

 

TSV Landsberg: Björn Weibels, Sven Weibels, Robin Ontl, Simon Ontl, Jan Birner, Steffen Leinich, Rico Jahn, Ben Wasiniewski, Daniel Reisböck

 

 

männliche A-Jugend, mit dem letzten Aufgebot knapp am Sieg vorbei

 

Mit dem allerletzten Aufgebot (zumeist ohne Auswechselspieler) musste die männliche A-Jugend beim TSV Murnau antreten. Und trotzdem hätte nicht viel gefehlt und man hätte zumindest einen Punkt mitgenommen. So musste man sich 26:27 geschlagen geben.

Der etatmäßige Torhüter Leif Erhard war krank, Maximilian Glöttner verletzt, Jonathan und Tobias Giez verhindert und Roderick Fontaine konnte nur die letzten 20 Minuten mitwirken.

Doch auch mit diesem Mini-Kader lag man zunächst vorne und konnte sich sogar Mitte der 1.Hz auf 9:6 absetzen. Bis zur Pause war Murnau wieder dran und ging legte noch eines vor (14:15/30.) vor.

Nach der Pause drehten das die Landsberger nochmal (19:16/38.), konnten den Vorsprung dauerhaft ab nicht halten. Die Partie verlief dann zunächst ausgeglichen, aber zum Schluss hin machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar und die Chancenverwertung wurde immer schlechter.

Einsatz und Wille war da, jedoch verhinderten Schwächen im Abschluss und unstrukturierte Aktionen einen Punktgewinn.

So zieht Trainer Dirk Meier auch ein gemischtes Fazit, “ Kämpferisch kann ich der Mannschaft wirklich keinen Vorwurf, das war nicht einfach in der Besetzung hier heute zu spielen. Jedoch müssen wir daran arbeiten unsere Konzepte konsequent zu Ende zu spielen. Die Niederlage war nicht unvermeidbar

 

TSV Landsberg:

Jakob Wind, Roderic Fonteyne (3/2), Oliver Hermann (3), Finn Meier (11), Bastian Großmann (2), Markus Vennemann (2), Florian Hauser (4), Hazem Al Basier (1)

 

 

 

 

Jugend (15.10.2016) 

Ein ungefährdeter 27:17 Sieg der mA gegen den SV Pullach

Eigentlich nie  in Frage stand der Sieg der männlichen A-Jugend im Heimspiel gegen den SV Pullach II. Trotzdem verlief die Partie zunächst sehr wechselhaft. Einmal spielten die Landsberger schöne Torabschlüsse heraus, dann kam es wieder zu einfachen Fehlern oder Nachlässigkeiten in der Abwehr.

Trotz eines gut aufgelegten Leif Erhard im Tor und einer weitgehend sicheren Abwehr fanden die Gastgeber zunächst nicht richtig ins Spiel. Ein schneller 4:1 Vorsprung (9.) war bald wieder weg geschmolzen (5:5/12.). Aber die lautstarke Unterstützung der heimischen Fans rüttelte die Mannschaft auf, so konnte man sich wieder auf 9:5 absetzen. Mit einer besseren Chancenverwertung, zahlreiche Würfe landeten beim gegnerischen Torhüter oder am Aluminium, hätte man sich noch deutlicher absetzen können. So ging es mit einem 12:7 in die Pause.

In der zweiten Hälfte wurde das Landsberger Spiel dann stabiler. Man ließ den Gegner nicht mehr heran kommen, baute vielmehr den Vorsprung kontinuierlich aus. Schön, dass sich so viele Feldspieler sich in die Torschützenliste eintragen konnten!

 

TSV Landsberg:

Leif Erhard, Jakob Wind (1), Roderic Fonteyne (7), Tobias Giez, Jonathan Giez (5/1), Oliver Hermann (2), Finn Meier (5), Bastian Großmann (3), Florian Hauser (3), Maximilian Glöttner (1/1),

 

 

Mit kleinem Kader gut mitgespielt

Am letzten Samstag fuhr die männliche D1-Jugend zu ihrem nächstes Turnier in Mindelheim. Leider waren ein paar Ausfälle zu verschmerzen. Die nahmen deshalb Spieler aus der D2 mit, um wenigstens Auswechselspieler zu haben. Im ersten Spiel gegen den Mitfavoriten Kempten-Kottern verkaufte sich die Mannschaft trotzdem sehr gut. In einer spannenden Partie auf hohem Niveau führten mal die Allgäuer mal die Landsberger. Zur Halbzeit lag dann Kottern 9:8 vorne. Ein unverändertes Bild bot sich auch in der zweiten Hälfte. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzten und letztendlich behielt Kempten-Kottern mit einem 22:20 Erfolg die Oberhand. Trotzdem war Trainer Franz Kiss mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden. Im zweiten Spiel gegen Mindelheim entwickelte sich das Spiel zu einer Trainingseinheit. Die Gastgeber hatten etliche E-Jugendspieler in ihrem Kader, die einfach noch nicht soweit sind. Mit einem 22:6 Erfolg wahrten die Landsberger ihre Chancen für den Aufstieg in die höchste Liga - die Bezirksoberliga. Kommendes Wochenende findet das nächste Turnier in Landsberg statt. Gäste sind Ottobeuren und Sonthofen. Man darf gespannt sein wie sich die Jungs da präsentieren.

 

TSV Landsberg: Björn Weibels, Sven Weibels, Daniel Reisböck, Rico Jahn, Jan Birner, Ben Wasiniewski, Moritz Schneider, Valentin Eickemeier

 

Damen 

Ungefährdeter Sieg, 26:29 beim TV- Bad Tölz

 

Das Ergebnis sieht knapper aus, als es eigentlich war. Mit einer Steigerung vor allem nach der Pause sicherten sich die Landsberger Handballdamen in Bad Tölz ungefährdet den zweiten Sieg der jungen Saison.

Die Partie begann zu nächst ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen. Die TSV Damen zeigten sich zwar treffsicher, jedoch verhinderten es zu viele Abwehrfehler und unkonzentrierte Abspiele, dass man in Führung gehen konnte. Die Gastgeberinnen hielten mit ihrer bekannt robusten Abwehr dagegen und nutzen die sich bietenden Gelegenheiten (8:8/13.) zum Torwurf. Sie konnten sich sogar auf 3 Tore absetzen (12:15/25.). Dann kamen ihre Gäste vom Lech immer besser ins Spiel, zeigten was sie drauf haben und legten bis zur Pause einen 4:0 Lauf hin (16:15/30.).

Da machten sie in der zweiten Hälfte weiter und zeigten ihre spielerische Klasse. So bauten sie ihren Vorsprung weiter aus. Man traf von außen und auch der Rückraum war erfolgreich. Schließlich lag man 8 Treffer vorne (26:18). Mit dieser Führung im Rücken ließ dann die Konzentration wieder nach. Das ermöglichte den Tölzerinnen sich wieder näher heran zu arbeiten (27:23/53.). Der Sieg geriet jedoch nie in Gefahr und so konnte der TSV die beiden Punkte mitnehmen und die Tabellenspitze übernehmen. Das ist nach zwei Spielen nur eine Momentaufnahme, spricht aber für einen gelungenen Start in die Saison.

„Ja, da kann man fast sagen, 15 starke Minuten haben zum Erfolg gereicht. Das hat richtig Spaß gemacht, vor und nach der Pause zu sehen, was die Mädels drauf haben wenn die Konzentration stimmt. Wenn wir das ausbauen geht noch einiges mehr, “ ist Trainerin Doris Antonitsch einerseits durchaus zufrieden, sieht aber auch was noch besser werden kann.

 

Veronika Stöcker, Margit Steber, Ruth Krenss (1), Lena Hierstetter (2), Marina Hereth (5), Raphaela Duràn (4/1), Barbara Bonfert, Lisa Hierstetter (5/4), Lisa-Marie Hohenadl (4), Manuela Friedrich (3), Sandra Kolberg, Jessica Menius (5)

 

1. Herren 

Eine Halbzeit von der Rolle, 18:27 gegen SG Kaufbeuren/Neugablonz

Man hatte es sich fest vorgenommen, aber es gelang den Landsberger Handballern nicht an die gute kämpferische Leistung vom letzten Wochenende anzuknüpfen. Die 1. Halbzeit ging ganz daneben, erst im zweiten Durchgang kam man einigermaßen wieder in die Spur, aber da war der Rückstand schon zu groß.

Die SG Kaufbeuren/Neugablonz präsentierte sich als stabile Mannschaft, in der Abwehr schnell auf den Beinen und im Angriff mit technisch versiertem, individuell durchsetzungsfähigen Rückraum.

Beiden Teams war am Anfang die Nervosität anzumerken. Die Gäste nutzen jedoch schnell einen Landsberger Ballverlust im Angriff zum Treffer von Rechtsaußen, das gab ihnen Sicherheit. Mit druckvollem Spiel und präzisen Würfen setzen sie immer wieder durch. Die heimische Abwehr kam da des Öfteren einen Schritt zu spät oder ging nicht aggressiv genug zu Werke.

Und im Angriff tat man sich einfach schwer, die Aktionen waren nicht zwingend und die Würfe nicht platziert genug um den großgewachsenen gegnerischen Torhüter wirklich in Bedrängnis zu bringen. Auch die Siebenmeter brauchte man nicht im Kasten unter. So dauerte es lange, bis das erste heimische Tor fiel (1:7/12.).

Der Angriff blieb weiter das große Problem der Gastgeber, da kam man einfach nicht in Schwung. Auch als die Kaufbeurer sich einige technische Fehler und Ballverluste leisteten konnten die Landsberger sich das nicht zu Nutze machen (3:12/25.). Erst in den Minuten vor der Pause lief es besser. Die Abwehr stabilisierte sich und man konnte wenigstens bis zum Halbzeitpfiff auf 7:14 verkürzen.

Im zweiten Durchgang lief Torhüter Dominik Keller zu großer Form auf, und verhinderte zunächst, dass der Rückstand weiter wuchs. Drei freie Würfe der SG vereitelte er reaktionsschnell in Folge. Seine Mannschaftskameraden kamen nun auch etwas besser ins Spiel und verkürzten auf 12:16(38.). Sie waren sichtlich bemüht dagegen zu halten. In der Abwehr gelang das auch einigermaßen, Dominik Keller war da weiter ein guter Rückhalt. Sofian Marrague versuchte verschiedene Aufstellungen und setzte verstärkt auf den siebten Feldspieler, was sich auch bewährte. Die Gäste trafen nur einmal das leere Tor. Doch auf die Dauer gelang im Angriff einfach zu wenig, das Tore werfen bleib mühevoll. So konnte sich die SG wieder absetzen (15:25/50.). Das Spiel war gelaufen. In den letzten Minuten ließen die Gastgeber zwar wenig zu, kamen aber selbst nur dreimal zum Erfolg.

Mannschaft und Trainer waren nach dem Spiel sichtlich niedergeschlagen. „Die erste Halbzeit war natürlich gar nichts, mit der zweiten kann man schon eher leben, auch wenn wir mehr drauf hätten. Heute konnte außer Domi im Tor keiner seine Normalform abrufen, ich weiß nicht was da los war“ so Trainer Sofian Marrague. „Aber hilft nichts, jetzt haben wir ein Wochenende spielfrei und da müssen wir uns wieder fangen.“

Auch Abteilungsleiter Roland Neumeyer blickt nach vorne „ es war  klar, dass das eine schwere Saison wird. Aber auch wenn das gar nicht das war, was wir uns alle vorstellen, zusammen kommen wir da auch wieder raus. In der Mannschaft steckt mehr“.

 

Dominik Keller, Christoph Stöcker, Tom Steber, Moritz Hierstetter, Markus Heidner, Alexander Schwarz, Gatto Piepenburg, Mustafa Uyar, Max Wurst, Christian Eisen, Kai Roth, Fynn Meier, Johnny Giez, 

 

Hauptverein

Der Vorstand des TSV 1882 Landsberg am Lech lädt alle Mitglieder ein zur

Mitgliederversammlung

Die Versammlung findet am Donnerstag, 27.10.2016 um 19.30 Uhr in der Gaststätte im 3C-Sportpark, Emmy-Noether-Str. 1 statt.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung, Feststellen der Anwesenheit und  Beschlussfähigkeit durch den Vorsitzenden
  2. Grußworte der Gäste
  3. Ehrungen von verdienten Mitgliedern
  4. Berichte der Abteilungsleitungen und der Jugendleitung
  5. Berichte des Vorstandes
  6. Bericht der Revisoren
  7. Wahlen gem. § 18 der Vereinssatzung
  8. Beschluss über vorliegende Anträge
  9. Verschiedenes, Wünsche und Anregungen

Anträge zur Beschlussfassung und Änderung der Tagesordnung sind schriftlich bis spätestens 19.10.2016 beim Vorstand des TSV Landsberg, Hungerbachweg 1, 86899 Landsberg am Lech, einzureichen

weibliche A Jugend

Knapp am Sieg vorbei, 15:16 beim TSV Oberstaufen

 

Ersatzgeschwächt musste die weibliche A-Jugend der Landsberger Handballer beim TSV Oberstaufen antreten. So fehlte u.a. die etatmäßige Torhüterin. Trotzdem schrammte man nur knapp am ersten Sieg vorbei. Die Landsberger Mädchen erwischten auch gleich einen super Start und gingen 3:0:in Führung (8.Minute). Dann leistete man sich jedoch etwas zu viele technische Fehler und war nicht mehr so konzentriert bei der Sache.

Das nutzen die Gastgeber um den Spielstand zu drehen und auf 3:7 (20.) wegzuziehen. Bis zur Pause ließ man dann jedoch kein Gegentor mehr zu und kam wieder auf 5:7 heran.

Die zweite Hälfte begann zunächst ausgeglichen, dann lief bei den Landsbergerinnen auf einmal wieder nichts mehr zusammen. Die Gastgeber nutzen das und bauten den Vorsprung aus (8:14/45.). Aber die Mädchen vom Lech kämpften sich wieder in die Partie. Mit viel Kampfgeist und vor allem einer starken Abwehrleistung arbeiteten sich in der Schlussphase wieder heran. Leider reichte es nicht mehr ganz um wenigstens einen Punkt mitzunehmen.

 

TSV Landsberg: Winterberg, Rathmann (5/1), Schwecke, Lachenmeier, Spieß (2), Abe (1), Hahn (5/1), Bichler, Anders (1), Opitz (1)

 

Jugend

Das war schon besser

Die neuformierte männlichen D2 Jugend zeigte beim zweiten Spieltag schon einige Verbesserungen gegenüber den ersten Spielen. Gegen Pullach verloren die Landsberger nach einem 5:9 Halbzeitrückstand noch deutlich mit 7:17. In zweiten Hälfte gelang einfach fast nichts mehr und in der Abwehr müssen die Jungs noch einiges lernen. Da war zu sehen, dass einfach noch viel Spielpraxis fehlt. Im zweiten Spiel gegen SC Weßling traf man dann jedoch auf eine ebenfalls im Aufbau befindliche Mannschaft und so entwickelte sich ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. In der Abwehr lief es nun schon besser, was sich an einem 2:3 Halbzeitrückstand zeigte. In der zweiten Hälfte legten dann die Landsberger richtig los und konnten letztendlich einen nicht unverdienten 14:13 Erfolg feiern. Für viele der erste Sieg ihrer noch jungen Handballkarriere.

 

TSV Landsberg: Simon Urban, Paul Bachmann, Valentin Eickemann, Elias Schukies, Daniel Reisböck, Simon Ontl, Tobias Müller, Shane Voß, Noah Lesmeister, Florian Jakob, Ben Wasiniewski , Marius Wiesenbauer

 

 

Die Nerven behalten

Nach der überraschend klaren Qualifikation für die ÜBOL muss sich die männliche B-Jugend erst langsam in den Alltag der neuen Altersklasse einfinden. Nach zwei Auswärtsniederlagen, gelang es im Heimspiel gegen den TSV Mindelheim in einer engen Schlussphase die Punkte festzuhalten.

Das Spiel verlief zunächst ausgeglichen (6:5/7.). Immer wenn die Gastgeber im Angriff Bewegung zeigten, setzten sie sich mit ihrer spielerischen Klasse durch und zeigten schöne Aktionen mit erfolgreichen Abschlüssen. Waren dann die Aktionen zu statisch und man war auf Einzelaktionen angewiesen, die eben nur manchmal zum Erfolg führten.

In der Abwehr musste man gegen die körperlich durchsetzungsfähigen Gegner aufmerksam arbeiten. Zeitweise gelang das gut, dann setzten die Mindelheimer sich aber wieder mit wuchtigen, präzisen Würfen durch. So geriet man in Rückstand (9:11/16.), konnte den jedoch bald wieder ausgleichen und ging mit einem 14:14  in die Pause.

Mit konzentriertem schnellen Spiel lehte man in der zweiten Hälfte vor  (21:18/35.). Um den Vorsprung noch weiter auszubauen, fehlte noch etwas Konstanz  im Spiel, aber 5 Minuten vor Schluss war man immer noch vorne (23:20). Dann legten die Gäste nochmal richtig nach und Landsberg war sich wohl etwas zu sicher. So fielen der Ausgleich (24:24/47.). Aber die Gastgeber behielten die Nerven, erzielten in der letzten Minute das 25:24 und ließen in den letzten Sekunden keinen Gegentreffer mehr zu.

„Dieses erste Jahr in der B-Jugend ist schon ein irgendwie ein „Lehrjahr“ für uns, aber wichtig war, dass wir uns am Schluss den Sieg gesichert, sieht Trainer Christoph Stöcker seine Mannschaft auf einem guten Weg.

 

Tobias Koos, Justin Heinecke, Simon Melzner (3), Franz Triebel (8/2), Nico Jorasch (3), Leon von Hayeck (7), Christopher Licht, Phillip Richardon, Moritz Krischker, 

Herren 1

Einen Punkt erkämpft, 30:30 gegen den SV Pullach

Mit einer bemerkenswerten, geschlossenen Mannschaftsleistung erkämpften sich die Landsberger Handballer mit geschwächtem Kader ein 30:30 beim SV Pullach und sicherten sich damit den ersten Punkt der neuen Saison.

Die Vorzeichen für die Landsberger waren am Samstag wirklich nicht gut. Christian Eisen und Lukas König standen stand nicht zur Verfügung, Kai Roth und Max Wurst konnten wegen Krankheit schon mal gar nicht mit fahren, und von denen die dann in Pullach da waren, war die Hälfte auch noch deutlich angeschlagen. Ohne die beiden A-Jugendlichen Fynn Meier und Johnny Giez wäre es fast leer auf der Bank geworden. Schön dass sie auch ihre ersten Treffer in der  BOL erzielen konnten.

Aber die Mannschaft zeigte Charakter und Willen. Jeder kämpfte von der ersten bis zu letzten Minute. So erzielten sie auch gleich den ersten Treffer des Spiels und lagen bis zur 11. Minute vorne, dann glichen die Gastgeber aus. Es blieb eine Partie auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für Pullach. Aber erst kurz vor der Pause gelang es ihnen sich auf 2 Treffer abzusetzen. Mit einem 11:13 ging man in die Kabine.

In der zweiten Halbzeit blieben die Gastgeber zunächst vorne, konnten sich aber nicht weiter wie auf 3 Tore absetzen (17:14/36.). Der TSV blieb dran und glich der 40.Minute zum 19:19 aus. Man konnte einige Landsberger auf ungewohnten Positionen sehen, so war Alexander Schwarz im Angriff des Öfteren Halbrechts unterwegs, ihm gelangen auch die meisten Tore. Die Partie blieb umkämpft und mit vollen Einsatz hielten die Landsberger das Spiel offen und waren ebenbürtig. Selbst Sofian Marrague wechselte sich nun immer wieder mal selbst ein, um seinen Jungs noch zu helfen und die Schlüsselspieler zu entlasten. Die Führung wechselte nun ständig, in den letzten 10 Minuten hielt es die Zuschauer nicht mehr auf den Bänken. Kurz vor Schluss war es dann der TSV der 29:30 hinten war, aber Tom Steber verwertete ein Pass von Sofian Marrague zum bejubelten Ausgleich.

„Das war vor allem eine Willensleistung, mit diesem eingeschränkten Kader hier einen Punkt zu holen. Da hat heute jeder alles gegeben. Mit etwas Glück wäre sogar noch mehr drin gewesen, “ lobt Trainer Sofian Marrague seine Mannschaft. Auch Tom Steger stimmt ihm zu, „war einfach ein tolles Spiel, super so hier einen Punkt zu holen.“

Dominik Keller, Christoph Stöcker (1), Tom Steber (6), Moritz Hierstetter (6), Markus Heidner (1), Alexander Schwarz (10/1), Gatto Piepenburg (3/1), Mustafa Uyar (1), Fynn Meier (1), Johnny Giez (1), Sofian Marrague

Jugend

Eine klasse Leistung und ein Anfang

 

Die männliche musste zu ihrem ersten Turniertag in Ottobeuren antreten. Im ersten Spiel trafen die Landsberger auf die Gastgeber. Schon die ersten Minuten zeigten, dass die Jungs nach der langen Sommerpause noch etwas Sand im Getriebe hatten. Eine Vielzahl von Fang- und Passfehlern auf beiden Seiten sorgten für eine schwache erste Halbzeit. Mit einer 5:3 Führung für Landsberg ging es in den zweiten Durchgang. Jetzt zeigten die Landsberger Jungs schon mehr Sicherheit und ließen Ottobeuren keine Chance. Dank guter Abwehrarbeit, verbessertem Passspiel sowie einer Steigerung in der Chancenverwertung erzielte man jetzt mehr Tore und war am Schluss mit 19:8 erfolgreich.

Im zweiten Spiel trafen die Lechstädter auf den haushohen Favoriten Kempten-Kottern. Mit einer klasse Leistung hielten die Landsberger das Spiel offen und führten zur Halbzeit sogar mit 9:7. Auch im zweiten Abschnitt ging es auf beiden Seiten mit schnellem Tempohandball hin und her. Obwohl die Kräfte bei Landsberg schon etwas nachließen, da es das zweite Spiel hintereinander war, hielten die Jungs weiterhin die Partie offen und so ging dann das Spiel mit 23:23 aus. Diese starke Teamleistung macht Hoffnung für die kommenden Partien. Sollten die Jungs so weiter spielen und es keine schlimmeren Ausfälle geben, könnte man das Ziel Bezirksoberliga im Januar erreichen.

 

TSV Landsberg: Björn Weibels, Sven Weibels, Robin Ontl, Simon Ontl, Rico Jahn, Moritz Schneider, Steffen Leinich, Ben Wasiniewski, Daniel Reisböck

 

 

Bei der männlichen D2 waren die Voraussetzungen ganz andere. Viele Neuzugänge und jüngere Jahrgänge mussten im ersten Turnier in Pullach erstmals Erfahrungen im Spielbetrieb sammeln.

Gegen Pullach hielten sich die Jungs in der ersten Hälfte ganz gut und lagen nur 3:6 zurück. In der zweiten Hälfte gelang dann aber nicht mehr viel und das Spiel ging 3:10 verloren. Gegen Gauting, die im Schnitt 2 Jahre älter waren und auch körperlich erhebliche Vorteile hatten waren die Landsberger chancenlos und verloren das zweite Spiel klar mit 1:14. Es wurde deutlich, es liegt noch viel Trainingsarbeit vor der Mannschaft, sie muss in allen Belangen dazulernen. Das war auch die Vorgabe der Trainer und in den nächsten Turnieren wird sich zeigen wie schnell die Jungs Fortschritte machen können. Ziel ist auf jeden Fall das sie in der nächsten Saison dann gegen die meisten Gegner auf Augenhöhe mithalten können.

 

TSV Landsberg: Simon Urban, Florian Jakob, Simon Ontl, Tobias Müller, Elias Schukies, Louis Straßer, Marius Wiesenbauer, Valentin Eickemeier, Noah Lesmeister, Shane Voß, Paul Bachmann

Damen

Geglückter Start, 22:19 beim TSV Mindelheim

 

Ein bisschen spukte schon noch die klare Niederlage beim TSV Mindelheim zu Beginn der letzten Saison im Kopf mancher Landsberger Spielerin herum. Und dann geriet man auch noch gleich 0:3 in Rückstand. Aber die Mannschaft zeigte sich stabil, ließ sich nicht verunsichern und fand über die offensive Abwehr ins Spiel. In der 10. Minute hatte man ausgeglichen (4:4) und legte nun selbst einen 6:0 Lauf hin. Immer wieder wurden von Abwehr Bälle erobert und im Gegenstoß sicher im gegnerischen Tor untergebraucht (10:4/17.).

Das Spiel kostete Kraft und Trainerin Doris Antonitsch musste wechseln und die die Belastung zu verteilen, hatte allerdings kaum wirklich gesunde Spielerinnen auf der Bank. So sprang kurzfristig Simone Rank ein und gab nach langer Abwesenheit ihr Comeback am Kreis. Auch nicht gerade ihre Stammposition.

Die Gastgeberinnen nutzen die Delle im Landsberger Spiel und machten mehr Druck im Angriff, gegen eine 6:0 Abwehr kamen sie besser zum Erfolg. Den Landsberger Angriffen fehlte nun etwas die Durchschlagskraft, zu wenig Druck übte man auf die Abwehr aus. Lange blieb man nun ohne Erfolg und erst kurz vor Pause konnte man den 11:9 Vorsprung sichern.

Die ersten Treffer der zweiten Hälfte gehörten wieder Landsberg (13:9). Mit schön heraus gespielten Treffern konnte man den Vorsprung halten, hatte aber immer wieder Probleme an der reaktionsschnellen Torhüterin der Gastgeber vorbei zu kommen (18:14). Nur einen der 4 Siebenmeter verwandelte man.

Mindelheim witterte die Chance und steigerte sich. Die Landsbergerinnen dagegen aber immer wieder Probleme mit der Chancenverwertung. Man spielte schnell und nun wieder druckvoller im Angriff, brachte die Kugel aber zu selten unter. So schmolz der Vorsprung und in der 54. Minute war Mindelheim auf einen Treffer dran (20:19). Aber Landsberg zeigte wieder Standvermögen. Die Abwehr arbeitete konsequent und ließ kein Tor mehr zu. Vorne traf man auch in Unterzahl, Jessica Menius und Lisa-Marie Hohenadl waren wieder erfolgreich. So ging  man am Ende mit einem verdienten 22:19 Erfolg vom Platz.

Zufrieden war dann auch Doris Antonitsch nach ihrem ersten Spiel als neue Damentrainerin. „Sicher hat noch nicht alles so geklappt wie wir uns das vorstellen. Aber wir stehen ja auch noch am Anfang der Saison und eigentlich war nur die erste Sieben richtig fit. Das schränkt natürlich die taktischen Möglichkeiten ein. Beeindruckend wie die Mädels auch nach schwächerem Phasen sich immer wieder raus gezogen haben und zurückgekommen sind; sicher ein verdienter Sieg.“

 

 

Veronika Stöcker, Margit Steber, Ruth Krenss, Lena Hierstetter, Marina Hereth (1), Raphaela Urban (1), Franziska Kemeny, Lisa-Marie Hohenadl (7), Rebecca Scheuer, Simone Rank, Manuela Friedrich (4), Sandra Kolberg, Jessica Menius (9) 

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Herren 1

 

Ein Klassenunterschied, deutliche Niederlage gegen die HSG Dietmannsried/Altusried
 

Gegen den Favoriten aus dem Allgäu konnten die Landsberger nur eine viertel Stunde einigermaßen mithalten. Dann zeigten die Gäste warum ihr Saisonziel, der direkte Wiederaufstieg, nicht zu hoch gegriffen ist und gewannen am Schluss mit 18:43..

Die HSG legte von ersten Sekunde an ein hohes Tempo vor und zeigte sich wach in der Abwehr und sehr durchschlagskräftig im Angriff. So waren sie schnell 1:6 vorne (10.). Dann stabilisieren sich die Landsberger und hielten einigermaßen dagegen. Mit sichererem Spiel im Angriff vermied man die schmerzhaften Gegenstöße besser und konnte auf 6:8 (17.) verkürzen.

Aber die Gäste stellten sich nun besser auf die Landsberger Angriffe ein und blockten ein ums andere Mal die Landsberger Würfe weg. Die Ballgewinne nutzen sie sicher zu Steilangriffen und vergrößerten so zusehends den Vorsprung. Aus dem Positionsangriff ging so für die Gastgeber fast nichts und das eigene Gegenstoßspiel, die Stärke der letzten Saison, kann so gar nicht ins Rollen.

Die HSG dagegen hielt das Tempo hoch, war in der Abwehr schnell auf den Beinen und sicher im Abschluss. Nachdem den Landsbergern im Angriff einfach nichts mehr gelingen wollte, vielen Aktionen fehlte die etwas die Struktur, ging man mit einem mehr als deutlichen 8:23 in die Pause.  

In der zweiten Halbzeit ließen Gäste aus dem Allgäu nicht nach und fanden gegen die verschiedenen Landsberger Abwehr Varianten immer wieder die passende Antwort.

Bei den Gastgebern funktionierte jetzt wenigstens das Kreisspiel immer wieder mal, Alex Schwarz verwandelte dann sicher. Auch wenn der TSV vielleicht nicht seinen besten Tag hatte, die Gäste waren einfach in allen Belangen überlegen und waren im ihrem Tempospiel nicht zu bremsen.

Erstaunlich gefasst war der Landsberger Trainer Sofian Marrague nach dem Spiel. „Ich hab schon gewusst warum ich mir zum Auftakt einen anderen Gegner gewünscht hätte. Das ist einfach eine starke Mannschaft, die auf allen Positionen gut besetzt ist, nicht ganz so deutlich wäre schön gewesen. Aber unsere Mittel gegen so eine eingespielte, druckvoll agierende Mannschaft sind einfach limitiert. Unsere Punkte müssen wir woanders holen. Jetzt gilt es das Spiel abzuhacken und uns auf  unseren nächsten Gegner den SV Pullach einstellen.“

 

Dominik Keller, Justus König; Lukas König (3), Christoph Stöcker, Tom Steber (3), Moritz Hierstetter (1), Markus Heidner, Alexander Schwarz (6), Gatto Piepenburg ,Maximilian Wurst, Kai Roth (4/2), Mustafa Uyar, Fynn Meier, Roderic Fonteyne,

 

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Knackiges Auftaktprogramm, Landsberger Handballer starten in die Saison.

 

Mit einem anspruchsvollen Auftaktprogramm beginnt für die Landsberger 1. Herrenmannschaft am 2. Oktober die Spielzeit in der Bezirksoberliga. Um 16:00 Uhr trifft man zu Hause  im Sportzentrum auf die HSG Dietmannsried/Altusried. Der Gegner ist aus der Landesliga abgestiegen und sicher einer der Aufstiegsaspiranten.

Danach geht es nach Pullach, ein traditionell heimstarker Gegner. Und dann kommt es am 15.Oktober wieder im Sportzentrum zum Heimderby gegen die SG Kaufbeuren/Neugablonz. Nachdem sie letztes Jahr gerade noch in die Bezirksoberliga rein gerutscht waren, haben die ambitionierten Kaufbeurer eine ganz starke Saison gespielt und sich noch weiter verstärkt.

Nach der überraschend erfolgreichen letzten Spielzeit müssen die Landsberger erstmal Abgänge verkraften. Johannes Kauter wechselte zum TuS Fürstenfeldbruck II, Alex Neumeyer zum TSV Haunstetten II und Torhüter Dubravko Grgic hat sich dem TSV Herrsching angeschlossen. Das sind alles Landesliga Teams, nachvollziehbar, dass Spieler die Chance höherklassig spielen zu können, nutzen wollen.

Bisher gibt es keine Zugänge, so hatte Trainer Sofian Marrague die Aufgabe aus dem vorhandenen Kader wieder eine schlagkräftige Mannschaft aufzustellen. „Die Abgänge sind schon bedauerlich, ich wünsche den Jungs aber auch alles Gute, ich hoffe sie können sich dort bewähren“ meint er, „aber deshalb verfallen wir nicht in Panik. Wir sind breit aufgestellt und die Jungs hängen sich voll rein. Die Abgänge erfordern aber taktische Umstellungen sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. “

So ergeben sich noch mehr Chancen für Spieler der zweiten Reihe und die eigene Jugend. Aus dem Nachwuchs trainieren bereits Johnny Giez, Roderic Fonteyne und Finn Meier mit und sollen an das Niveau der Mannschaft heran geführt werden und dafür ist Sofian Marrague genau der richtige.

Auch wenn es gleich voll losgeht, mahnt doch Abteilungsleiter Roland Neumeyer zu Geduld und einer realistischen Sichtweise. „Jeder muss sich klar machen, Sofian und die Mannschaft haben hat im letzten Jahr aus beschränkten Mitteln sehr viel gemacht. Das wird in der neuen Saison nicht so einfach wieder möglich sein. Ich denke, man muss Geduld haben und dann auch honorieren, was dabei raus kommt.“

Gemischt sieht Sofian Marrague die Vorbereitung, “die Beteiligung und das Engagement waren gut, leider konnten wir aus den verschiedensten Gründen selten in Bestbesetzung die Vorbereitungsspiele bestreiten. Gemacht haben wir einige. Von daher müssen wir sehen, wo wir jetzt stehen. Aber ich traue der Mannschaft einiges zu. An einem guten Tag sind wir auch zu einer Überraschung gegen einen so starken Gegner wie Dietmannsried/Altusried in der Lage“. 

 

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Damen

Endlich geht es los, aber zuerst 3 mal auswärts,

 

Nach einer langen und intensiven Vorbereitung starten die Landsberger Handballerinnen am 2. Oktober endlich in die neue Saison in der Bezirksoberliga.

Nicht nur die Saison ist neu, auch in der Mannschaft hat sich etwas verändert. Der erfolgreiche Trainer Falko Jahn hat aus beruflichen Gründen mit der letzten Spielzeit sein Engagement beendet. Trainiert wird die Mannschaft nun von Doris Antonitsch, die seit Jahren erfolgreich im Jugendbereich gearbeitet hat und eigene höherklassige Spielerfahrung mitbringt. Weiterhin unterstützt wird sie von der Co-Trainerin Moni Buuk.

Auch wenn schon mal Nachwuchs eine Pause erfordert, der Kader ist im Prinzip zusammengeblieben. Ganz neu sind in Landsberg zwei Spielerinnen. Vom TSV Schongau kommt die junge Linkshänderin Lisa-Marie Hohenadl. Zuletzt in Bobingen aktiv war die 24 jährige Rebecca Scheurer. Die beiden Zugänge verstärken den Landsberger Rückraum auf den Halbpositionen und haben in der Vorbereitung schon gezeigt, dass sie auch mal einen „Kracher“ raus lassen können. Damit gewinnt der Landsberger Angriff zusätzliche Optionen.

Das passt ganz gut zum Ziel von Doris Antonitsch, sie will das Spiel der Mannschaft variabler und schneller machen. Deshalb hat man auch viel an den konditionellen Grundlagen gearbeitet.

Nachdem man sehr engagiert und mit viel Freude in die Vorbereitung gestartet war, musste man jedoch Rückschläge durch Blessuren bei einigen Spielerinnen hinnehmen. Und das stellte sich dann doch als langwieriger heraus, als zunächst vermutet. Besonders ist die Kreis- und die Mittelposition betroffen. Von daher konnte man sich kaum mit komplettem Kader einspielen. „Trotzdem hat die Mannschaft gute Vorschritte im schnellen Spiel nach vorne und variableren Deckungsspiel gemacht. Der Rückraum ist in dieser Saison gut gefüllt und wird durch starke Außen unterstützt. Im Moment sind die Verletzungen unser Sorgenkind, “ blickt Doris Antonitsch mit gemischten Gefühlen auf den Saisonstart.

Es wird also auf jeden Fall spannend wie sich die Damen diesmal in der Bezirksoberliga schlagen, klare Favoriten gibt es in der Liga nicht.

Leider müssen die Landsberger Zuschauer noch etwas warten. Aber der Spielplan will es so, zunächst sind mal 3 Auswärtsspiele dran. Das erste Heimspiel steigt erst am 29.10.2016 um 17:15 gegen den TSV Weilheim im Sportzentrum. Dafür gibt es  dann um den Jahreswechsel Heimspiele in Serie.

Aber wer nicht solange warten will, kann die Landsberger Handballerinnen bei ihrem Saisonauftakt in Mindelheim unterstützen. Am 2. Oktober um 14:00 Uhr steigt die Partie in der Halle des Maristenkollegs, Champagnatplatz 1. Und das Spiel wird gleich mal ein Härtetest, gegen die heimstarken Mindelheimerinnen war es noch nie einfach.

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Herren 1

Einige Veränderungen bei den Landsberger Handballern

aus dem Nachwuchs: Roderic Fonteyne, Johnny Giez, und Finn Meier (v.l.)

Einige personelle Veränderungen muss 1. Herrenmannschaft Landsberger Handballer unter ihrem Trainer Sofian Marrague in der Vorbereitung auf die neue Saison verarbeiten.

Andreas Pausewang musste aus beruflichen Gründen die Saison in der Bezirksoberliga frühzeitig beenden und steht bis auf weiteres nicht mehr zur Verfügung. Dazu hat sich nach 3 Jahren in Landsberg Johannes Kauter dafür entschieden, in der zweiten Mannschaft des TuS Fürstenfeldbruck neue sportliche Herausforderungen zu suchen. Groß geworden bei den Landsbergern Handballern ist Alex Neumeyer. Er wird sein Glück beim TSV Haunstetten zu versuchen. Beide wollen sich in den jeweiligen Landesliga Mannschaften etablieren. „Die Abgänge sind schon bedauerlich, ich wünsche den Jungs aber auch alles Gute, ich hoffe sie können sich dort bewähren“ meint Trainer Sofian Marrague, „deshalb verfallen wir jedoch nicht in Panik. Aber wir werden aus dem jetzigen Kader auch eine schlagkräftige Mannschaft aufstellen. Die Abgänge erfordern aber taktische Umstellungen sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. War doch z.B. Alex Neumeyer der zentrale Mittelmann in der offensiven 3:2:1 Abwehr.“

 

So ergeben sich noch mehr Chancen für Spieler der zweiten Reihe und die eigene Jugend. Aus dem Nachwuchs trainieren bereits Johnny Giez, Roderic Fonteyne und Finn Meier mit und sollen an das Niveau der Mannschaft heran geführt werden. Und eine der Stärken von Sofian Marrague ist sicher, dass er Spieler voran bringen kann. Das war z.B. bei Alex Neumeyer in den letzten beiden Jahren sehr gut zu beobachten.

„Jeder muss wissen, Sofian und die Mannschaft haben hat im letzten Jahr aus beschränkten Mitteln viel gemacht. Das wird in der neuen Saison nicht vergleichbar sein. Ich denke man muss auch dann honorieren was dabei raus kommt,“ ordnet Abteilungsleiter Roland Neumeyer die veränderte Situation ein, „und die Jungs hängen sich voll rein.“

 

Schon seit einigen Wochen bereitet sich die Mannschaft intensiv vor es gibt ja auch viel zu tun. Besonderen Wert wird diesmal auf die körperlichen Grundlagen gelegt, wofür man noch eine dritte wöchentliche Trainingseinheit eingeschoben hat. Zufrieden ist auch Sofian Marrague bisher mit der Vorbereitung, “die Beteiligung und das Engagement sind gut, auch wenn jemand verletzt ist, ist er dabei. Die Jungs zeigen mehr Verantwortung für das Ganze, agieren professioneller.“

 

Ein frühes Trainingsspiel gegen die BOL des TSV Allach stimmt optimistisch, man konnte gut mithalten. Es war zu sehen, dass man sich in den letzten Jahren einiges an technischem und taktischem Rüstzeug erarbeitet.

Damen

Verstärkung für die Landsberger Damen

Schon seit ein paar Wochen sind die Landsberger Handball Damen unter ihrer neuen Trainerin Doris Antonitsch im Training auf die kommende Saison. Zunächst einmal war ein bisschen Beschnuppern gefragt, war doch nicht nur die Trainerin neu, auch zwei weitere Spielerinnen sind dazu gestoßen.

 

Vom TSV Schongau kommt die junge Linkshänderin Lisa-Marie Hohenadl. Zuletzt in Bobingen aktiv war die 24 jährige Rebecca Scheurer. Die beiden Zugänge verstärken den Landsberger Rückraum auf den Halbpositionen. Damit gewinnt der Landsberger Angriff zusätzliche Optionen.

Nach ihrem Studienabschluss zunächst nur im Training wieder dabei ist Mary Saro. Es wird sich zeigen ob sie auf die Dauer dem Nervenkitzel eines „echten“ Spiels widerstehen kann.

Da keine Abgänge zu verzeichnen sind, auch aus der A-Jugend Mädchen und ein Gast aus Kiel mittrainieren, ist die Halle manchmal ganz schön voll. Gut, dass Co-Trainerin Monika Buuk auch mit dabei ist.

 

Der Schwerpunkt der Vorbereitung lag zunächst auf der konditionellen Grundlagenarbeit, u.a. halt ein „bisschen“ Laufen vor dem Training. Der Wunsch kam auch aus der Mannschaft. Damit kann man sicher den öfter mal in den Spielen aufgetretenen schwachen 10 Minuten entgegensteuern. So wird der Wildpark immer vertrauter und auch bei Dauerregen drehte man gemeinsam mit den Herren Runden auf der Bahn im Sportzentrum.

Auch andere nicht so übliche Trainingsformen wurden ausprobiert. So konnte man die Landsberger „Handball-Nixen“ beim Aquajoggen im Inselbad beobachten, zwar ohne Ball, aber eine Stunde intensives „Planschen“ kann auch ganz schön anstrengend sein.

 

Inzwischen bekommen technische und taktische Elemente im Training mehr Raum. Es steht ja auch bald das erste Vorbereitungsspiel an. Bisher mit dem Verlauf der Vorbereitung ganz zufrieden ist die Trainerin, „die Mädels ziehen gut mit, die Neuen kommen gut rein. Die Lust endlich wieder mal zu spielen ist deutlich spürbar.“

Sonstiges

Positive Bilanz

Eine positive Bilanz zog Abteilungsleiter Roland Neumeyer bei der jüngsten Mitgliederversammlung der Landsberger Handballer.

Die Damen haben als Aufsteiger in der Bezirksoberliga sehr gut als Vierte abgeschlossen. Dabei haben sie erfolgreich schönen Handball gezeigt. Das war auch das Verdienst von Trainer Falko Jahn. Leider musste er aus beruflichen Gründen diese Tätigkeit beenden müsse. Aber mit Doris Antonitsch wurde eine sehr qualifizierte Nachfolgerin gefunden.

 

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Herren 1

TSV Landsberg - SV Pullach 25:26 (13:17)

Spannendes Ende einer guten Saison

Mit auf dem dritten Platz. beenden die Landsberger Handballer die Saison in der Bezirksoberliga. In einer dramatischen Schlussphase war man im letzten Spiel zu Hause knapp gegen den SV Pullach  25:26 unterlegen. Zwar hatte der bisherige Dritte der TSV Gilching  auch Punkte abgeben, aber ganz am Schluss wird dann der direkte Vergleich berücksichtigt. Landsberg hat zwar insgesamt das weitaus besser Torverhältnis, und im direkten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften gab es für jeden einen Sieg. Bei den Toren liegt aber Gilching knapp vorne. Aber auch damit hat man im oberen Bereich der Erwartungen abgeschlossen, das Ziel war unter die Top 5 der Liga  zu kommen. Und Trainer Sofian Marrague hatte vorgegeben, „das Saisonziel ist belohnen! Wir müssen uns belohnen für unsere  Leistung und die Zuschauer für die tolle Unterstützung.“ Und das ist den Landsbergern in vielen mitreißenden Spielen gelungen. Auch größere Rückstände hat man immer wieder zu einem Sieg um gebogen und sich auch mal mit einem Tor in den letzten Sekunden die Punkte gesichert. Grundlage war die anspruchsvolle, offensive Abwehr, die nicht nur schnelle Beine sondern auch viel Abstimmung und Konzentration fordert. Leider erreichten die Landsberger in ihrem letzten Spiel dieses Niveau erst in der zweiten Hälfte. 

 

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Sonstiges

Die Vize-Meisterschaft bleibt das Ziel

Die Saison ist ja für die Landsberger Handballer in der Bezirksoberliga wirklich gut gelaufen. Man steht vor dem letzten Spiel auf dem zweiten Platz und hat mit attraktivem, erfrischendem Handball vom ersten Tag an immer oben mitgespielt. 

Am Samstag trifft man nun zum Abschluss um 17:00 Uhr im Landsberger Sportzentrum auf den SV Pullach. Das Hinspiel haben die Landsberger mit einem „Arbeitssieg“ am Schluss noch deutlich gewonnen. Pullach könnte mit einem Sieg noch einen Platz in der Tabelle gut machen.

 

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Herren 1

TSV Mindelheim - TSV Landsberg 36:28 (14:13)

Erste schenkt zwei Punkte her

Es war das erwartet schwierige Spiel für die Landsberger. Die Gastgeber hatten Überraschungssiege gegen Weilheim und Kaufbeuren gefeiert und damit im Abstiegskampf jedoch nochmal richtig Selbstvertrauen getankt. Für die Landsberger geht es dagegen „nur“ noch um Platz 2 oder 3, also nicht mehr um so richtig viel. Das macht es erfahrungsgemäß nicht einfacher. Im Hinspiel war die Abwehr der Schlüssel zum Erfolg gewesen, diesmal passte da wenig und so gab es beim abstiegsbedrohten TSV Mindelheim eine deutliche 36:28 Niederlage.

Der erste Treffer gehörte den Landsbergern, aber die Gastgeber glichen umgehend aus. Es entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe.

 

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Damen

TSV Landsberg - TV Waltenhofen 27:20 (9:8)

Überraschung ist geglückt - Damen schlagen auch noch den Meister

Im letzten Spiel der Saison gelang der Landsberger Damen nicht der Überraschungserfolg gegen den Meister aus Waltenhofen, gleichzeitig machten sie ihrem scheidenden Trainer Falko Jahn das schönste Geschenk, dass man einem Trainer zum Abschied machen kann, einen Sieg gegen den Meister.

Nach über 3 Jahren beendet Falko Jahn aus beruflichen Gründen seine erfolgreiche Trainertätigkeit bei den Landsberger Handballerinnen. Nachdem er während der Saison eingestiegen war, hatte er mit seiner Mannschaft noch den Klassenerhalt in der Bezirksoberliga erreicht. Nach dem freiwilligen Abstieg, hat er die Mannschaft im letzten Jahr wieder in die Liga zurückgeführt und in dieser Saison mit ihnen einen unerwarteten 4. Platz erreicht. Kein Wunder, dass ihn jede seiner „Damen“ vor dem Spiel mit einer Rose verabschiedete. 

 

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Herren 2

TSV Landsberg 2 - SG Kaufbeuren/Neugablonz 3 28:24 (17:11)

Zum Schluss und zum Abschied ein Sieg

Es war für die zweite Herrenmannschaft der Landsberger Handballer nicht nur ihr letztes Spiel der Saison, sondern auch ihr letztes unter ihrem Trainer Dirk Melis. Dirk Melis beendete damit nach 4 Jahren sein Engagement für die zweite Mannschaft. Seine neue berufliche Tätigkeit lässt ihm nicht mehr genügenden zeitlichen Spielraum für Training und Spiele. Vor 4 Jahren rückte ein großer Teil des Kaders der zweiten Mannschaft in die Erste auf und Dirk Melis stand vor der Herausforderung aus den verbliebenen Spielern, etlichen Zugängen, Wiedereinsteigern und ein paar Nachwuchsleuten eine spielfähige Mannschaft aufzubauen. Und mit Geduld und Flexibilität ist ihm das gut gelungen. Zwei Jahre später kam es wieder zum Umbruch viele ganz junge Nachwuchsspieler, etliche noch im A-Jugend Alter waren zu integrieren. Auch da hat er hin bekommen. So lief dann am Samstag eine ganz junge Truppe auf, die einiges an Potential mitbringt.

 

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Damen

TV Immenstadt - TSV Landsberg 23:31 (8:17)

Ungefährdeter Sieg beim Schlusslicht

Zu keinem Zeitpunkt in Frage stand der Sieg der Landsberger Handballerinnen beim TV Immenstadt. Schwierig wurde es nur dann, wenn man selbst nicht mehr konsequent und überlegt spielte.

Die Landsbergerinnen begannen konzentriert und gingen so schnell und deutlich in Führung (7:2/9.). Mit konsequentem Spiel baute man den Vorsprung auf 10:3 aus. Erst man sich durch eine Unterzahlsituation verunsichern ließ, nicht mehr so clever reagiert und auf einmal hektisch wurde, kamen die Gastgeberinnen besser ins Spiel. (5:10/18.). Aber dann wurde es wieder besser das Landsberger Spiel lief wieder und bis zur Pause war man deutlich auf 17:8 vorne.

 

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Jugend

Ein erfolgreicher Tag für die Jugend

Es war ein erfolgreicher Samstag für den Nachwuchs der Landsberger Handballer.

 

mC: TSV Landsberg - SG Kempten-Kottern 35:25 (17:13)

Motiviert gingen die Landsberger männliche C-Jugend in das letzte Heimspiel. Aber obwohl man gut aus der Kabine kam geriet man schon in der 5. Minute mit 1:3 in Rückstand. In der Abwehr fehlte die letzte Konsequnz um den Gegner wirkungsvoll zu stoppen. Aber mit schönen Angriffsaktionen machte man es vorne besser und bekam so schnell die Partie in den Griff (6:4/10.).

 

wB: TSV Landsberg - SG Biessenhofen-Marktoberdorf 13:12 (6:4)

Die weibliche B-Jugend scheint auf den Geschmack zu kommen. Nach dem ersten Erfolg am letzten Wochenende, schlugen sie diesmal mit der SG Biessenhofen-Marktoberdorf einen Gegner der in der Tabelle deutlich vor Ihnen steht. Grundlage war wieder die gute Abwehr und eine sichere Carolin Rempfer im Tor.

 

mB: TSV Landsberg - TV Waltenhofen 34:28 (20:11)

Nicht nur ohne Stammtorhüter, sondern auch ohne den „Vertretungstorhüter“ musste die männlichen B-Jugend gegen den TV Waltenhofen antreten. So konnte Jakob Wind neue Erfahrungen zwischen den Pfosten sammeln. Aber zusammen mit seinen gutstehenden Vorderleuten bewältigte er diese Herausforderung gut, der Erfolg 34:28 Erfolg geriet nie in Gefahr.

 

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Jugend

mB: TSV Landsberg - SG Kaufbeuren/Neugablonz 22:26 (7:9)

Zu viele Fehler gemacht

Es war ein Spiel Zweiter (Landsberg) gegen den Dritten (SG Kaufbeuren/Neugablonz), mit dem entsprechenden Engagement gingen beide Teams in das Spiel. Wobei zunächst einmal die Abwehrreihen glänzten. Beide Mannschaften taten sich schwer zum Torerfolg zu kommen. Die Gäste machten den Landsbergern mit ihrer 3:2:1-Deckung das Leben schwer und die boten vor allem in der ersten Hälfte eine ganz starke Abwehrleistung. Aber im Angriff gelang den Gastgebern wenig Zwingendes und die wenigen Chancen nutze man nicht richtig (2:2/9.). Die beiden nicht verwandelten Siebenmeter taten da richtig weh. So blieb es ein Spiel auf Augenhöhe, mal lag Landsberg ein Tor vorne, mal die SG. Zur Pause hin zeigten sich die Gäste im Abschluss sicherer und legten auf 2 Tore vor, mit 7:9 ging es dann in die Kabine.

 

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Sonstiges

Handballer starten Angebot für Grundschulen

Mit dem neuen Jahr starten die Landsberger Handballer ein Angebot für den Sportunterricht in Grundschulen - die „Ballschule“.

Zur Ergänzung des üblichen Sportunterrichts kommt eine erfahrene Übungsleiterin für 4 Wochen in die jeweilige Grundschule und gestaltet an 2 Tagen in der Woche den Sportunterricht mit. Das Angebot gilt für die 1. und 2. Klassen mit einfacher Ballschule, sowie für die 3. und 4 Klassen mit Technik, Spielen und ein wenig Regelkunde. Eine erfolgreiche Teilnahme am alljährlichen Schulturnier der Handballer ist am Ende das Ziel.

 

„Ich freue mich sehr, dass wir den Grundschulen dieses Angebot machen können. Wir wollen vor allem Freude an der Bewegung vermitteln und zeigen, was für ein herrliches Spielgerät ein Ball sein kann. Natürlich wollen wir auch unseren Sport Handball näher bringen. Das steht aber nicht im Vordergrund“, so Abteilungsleiter Roland Neumeyer vor der Presse.

 

Interessierte Schulen können sich an Roland Neumeyer (0163 / 84 66 815) oder die Trainerin Doris Antonitsch (Email) wenden.

 

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